Kochen, backen, Schnittchen schmieren?  Mein Alltag mit Baby zuhause liegt schon etwas zurück, aber ich erinnere mich noch sehr gut an meine Einarmigkeit der ersten Wochen und Monate. Denn meine Tochter war sehr genügsam und wollte eigentlich nur eins: volle Aufmerksamkeit, und das am liebsten auf dem Arm. Von Attachment Parenting hatte ich noch nie was gehört, aber ich spürte es auch so: nah bei mir zu sein, tat ihr einfach gut.  Also hatte mein linker Arm seine Aufgabe gefunden – Tragen. Ganz auf sich allein gestellt, konnte sich meine rechte Hand dann anderen Dingen zuwenden.

Ein Brot schmieren: Im Alltag mit Baby gar nicht so leicht.

Ein Brot schmieren: Keine leichte Aufgabe für nur eine Hand! Bild: © tab62 – Fotolia.com

Das schaff ich doch „mit rechts“!

Doch mit nur einer Hand konnte jeder noch so winzige „Handgriff“ zu einem Riesenproblem werden – Brot schneiden ging gar nicht und ein Brot zu schmieren war auch nicht zu machen. Aber was soll‘s? Ein Knäckebrot mit einer Scheibe Käse drauf tut es ja. Wozu eine Orange schälen?
Äpfel schmecken auch … Meine Liste der Problemfälle im Alltag mit nur einer freien Hand wurde immer länger. Aber es gab auch Dinge, die ich einhändig gut meisterte: Staubsaugen zum Beispiel war für Mutter und Kind eine Win-Win-Situation: die Wohnung wurde sauber und die Tochter genoss die Kombination aus Bewegung und Staubsauger-Gebrumm. Großer Nachteil war hier die schiefe Körperhaltung.

Endlich mal die Hände frei? Kein Problem dank Tuch und Babytrage!

Heute lösen junge Eltern das Problem auf ganz einfache Weise – sie greifen auch daheim einfach zu einer Babytrage und haben so eine unschätzbare Hilfe. So auch Sabrina, deren Tochter Mila 8 Wochen alt war, als sie uns ihre Erfahrungen mit ihrer manduca Babytrage schilderte:

Sabrinas Alltag mit Baby

Hände frei mit manduca

„Als nach ein paar Wochen mein Mann wieder arbeiten musste, hatte ich ein wenig Sorge, wie ich alleine mit Baby und Haushalt zurechtkommen würde. Denn gerade in den ersten Wochen mit dem ersten Baby ist man ja noch recht unsicher, und eigentlich einfache Dinge werden zur Herausforderung. Gerade meine Tochter liebt es, getragen zu werden und mag es umso weniger, wenn sie mal abgelegt wird. Dadurch wird an manchen Tagen schon die Zubereitung vom Frühstück zur nicht gedachten Hürde.
Um ihrem Bedürfnis nach Nähe gerecht zu werden, setze ich sie in die manduca. Somit habe ich zum einen die Hände frei und kann andere Dinge erledigen und zum anderen habe ich dadurch weniger Rückenschmerzen. Meine manduca ist einfach eine Erleichterung und Unterstützung für das tägliche Babyhandling.“

Vielen Dank, Sabrina, für deinen Erfahrungsbericht und das Bild. Wir freuen uns sehr, dass die manduca Babytrage eine so große Hilfe für dich ist. Denn wir finden ja schon immer, dass die manduca auch zuhause super zum Einsatz kommen kann! Beim Shooting  haben wir deswegen auch einige Motive aus dem alltäglichen Leben zu Hause gewählt:

Im Alltag mit Baby die Hände frei.

Alles in Reichweite – dank manduca.

Wie macht ihr das zu Hause? Was habt ihr in euren vier Wänden schon alles ausprobiert mit der manduca? Wir sind gespannt auf eure Geschichten! 🙂