Seit vielen Jahren kombinieren wir bei den manduca First HempCotton-Babytragen Biobaumwolle aus kontrolliertem Anbau mit Hanffasern. Das hat seine guten Gründe und auf die wollen wir hier mal näher eingehen.

Beginnen wir mit den hautfreundlichen Eigenschaften: Die spezielle Struktur der Hanffaser wirkt in hohem Maße feuchtigkeitsregulierend und ist damit eine ideale Begleiterin an heißen Tagen. Sie verschafft angenehme Kühlung im Sommer und zugleich wohlige Wärme im Winter. Zudem ist das Naturerzeugnis sehr widerstandsfähig, schmutzabweisend und reißfest. Und darüber hinaus sind Textilien aus Hanf auch noch bequem und weich zu tragen.

Aber der wahre Clou besteht in den Wachstumseigenschaften der Hanffaser – Hanf gilt als einer der nachhaltigsten Rohstoffe der Zukunft.

· Hanf ist wenig anspruchsvoll und wächst auf nahezu jedem Boden – von den Tropen bis nach Sibirien. Eine intensive Bewässerung ist nicht nötig.

· Das Blätterwerk der bis zu 4 Meter hohen Pflanze ist ab einem gewissen Stadium so dicht, dass Beikräuter (im Volksmund: Unkräuter) kein Licht bekommen und nicht wachsen können. Somit müssen keine Herbizide gesprüht werden – was zusätzlich die Bienen und Bodentiere schützt.

· Hanf ist von Natur aus resistent gegen Pilzbefall. Also kommen auch keinerlei Fungizide zum Einsatz.

· Für die Bauern und Feldarbeiter bedeutet die Nichtnutzung chemischer Produkte eine klare Steigerung der Lebensqualität und Gesundheit.

· Alles am Hanf kann verarbeitet werden. Egal, ob Samen, Blätter oder Stängel: Nichts bleibt ungenutzt.

Soweit unser kleiner Ausflug in die Welt des Hanfs. Noch ein bisschen Trivia gefällig? Hanf wird seit rund 12.000 Jahren zur Herstellung von Textilien und Papier genutzt. Die erste Bibel von Gutenberg wurde 1455 auf Hanf gedruckt. Da stehen wir mit unseren manduca First HempCotton-Babytragen doch in einer erstklassigen Tradition.